Chronik des THW Soltau

Logo des THW z.Zt. der OV Gründung (By Technisches Hilfswerk (File:THW Logo 1950er.png) [Public domain], <a href='http://commons.wikimedia.org/wiki/File:THW_Logo_1950er.svg'>via Wikimedia Commons</a>)

 

1953 

Am16. Februar 1953 besuchte Herr Caspary vom THW – Landesverband Niedersachsen ehemalige Helfer der „Technischen Nothilfe“ , Betriebe und Ämter in Soltau.Er suchte damals Interessenten für das neue „THW“ . Der Bauingenieur Georg Eggers übernahm das Amt des Ortsbeauftragten. Er konnte am 08. März 1953 zu drei bereits freiwilligen Helfern noch weitere neun Helfer an den Landesverband anmelden. Somit wurde am 16. März 1953 der Ortsverband Soltau offiziell gegründet.  Anfangs litt der neue Ortsverband Soltau wie alle anderen auch an erheblichen Startschwierigkeiten :

·        keine Unterkunft

·        keine Bekleidung

·        kein Gerät

·        geschweige denn ein Fahrzeug


1954

Ab dem 01. Januar 1954 hatte das THW – OV Soltau an der Weide 105 , in Soltau ein Geschäftszimmer für den ehrenamtlichen Geschäftsführer Heinz Westerman Im Juli 1954 trat der Ortsbeauftragte Georg Eggers aus beruflichen Gründen zurück, sein Nachfolger wurde der Stadtbaumeister Wilhelm Crone.Die Stadt Soltau stellte zwei kleine Räume auf dem städtischen Bauhof in der Rosenstraße zur Verfügung. Als Ausbildungsraum wurde ein Klassenzimmer der
Kreisberufsschule genutzt.
Am 10. Oktober 1954 wurde mit dem Thema „Stiche und Bunde“ die erste Grundausbildung begonnen. Der damalige Ausbildungsleiter war der Architekt Friedrich Roden.
Für die Ausbildung „ Holzbearbeitung“ musste das notwendige Gerät, Gestellsäge, Latthamer, Stemmeisen und andere Gegenstände von den Helfern privat mitgebracht werden.


1957

Im August 1957 wurde der Ortsverband Soltau dem Betreuungsbezirk Lüneburg mit seinem Geschäftsführer Theuerkauf zugeteilt.Im September 1957 legte Wilhelm Crone das Amt des Ortsbeauftragten aus gesundheitlichen Grünen nieder. Nachfolger wurde Ernst Lüttin. Unter seiner Leitung nahmen die Helfer den Ausbau einer neuen Unterkunft in Angriff. Ein Teil der Rauhfutterscheune in der ehemaligen Reit – und Fahrschule an der Winsener Straße wurde von der britischen Besatzungsmacht überlassen.Am 27. November 1957 verfügte der Ortsverband Soltau über folgende Ausstattung :

  • 30 Arbeitsanzüge
  • 30 Paar Schnürschuhe
  • 30 Bindeleinen
  •  1 Gerätesatz „ I 2 “
  •  1 Gerätesatz M  ( Modellbau )
  •  1 Gerätesatz S  ( Schaufeln )
 Neben der allgemeinen Ausbildung und dem Ausbau der neuen Unterkunft nahm der Ortsverband Soltau jetzt zunehmen an Einsatzübungen des Betreuungsbezirkes Lüneburg teil, so in Hitzacker und Bleckede. Auch bei Veranstaltungen im Stadtgebiet Soltau wurden die Männer vom Technischen Hilfswerk um Hilfe gebeten. Unter anderen bei der Sommernacht im Böhmewaldbad und beim Reitturnier.

1959

DieAusbildung wurde bis Mitte 1959 immer Sonntags durchgeführt. Diese entfiel dann, auf Anordnung des Landesbeauftragten.Seit dem 18. August 1959 findet der Dienst am Dienstagabend statt.Zum Jahresende 1959 erhält der Ortsverband Soltau je einen Gerätesatz :

  • Gerätesatz W ( Waldbrandbekämpfung )
  • Teilaufstockung Gerätesatz I 2

1960

Am14.Januar 1960 waren durch starke Schneefälle die Straßen in der Stadt Soltau nur schwer befahrbar. Die Helfer des Technischen Hilfswerk räumten die Kreuzungen im Zentrum. Der Einsatz erfolgte durch den Ortsbeauftragten Ernst Lüttin, mit der Absicht :

1.      das Alarmsystem des Ortsverbandes auszuprobieren;2.      der Stadtverwaltung die Leistungsfähigkeit des Ortsverbandes vorzuführen ;3.      das Verhalten von Helfern und Gruppenführern unter klimatisch schlechten Bedingungen zu studieren.Der Erfolg hierüber war mehr als zufriedenstellend. Der Stadtdirektor und der Stadtbaumeister erschienen am Abend und waren völlig überrascht. Die Bevölkerung interessierte sich sehr stark, wobei die Frage :„ Seit Ihr Gefängnisinsassen ? “besonders erwähnt sei.Der moralische Erfolg des Ortsverbandes war spürbar, da die Helfer zum ersten Mal eine Gelegenheit hatten zu helfen.1960 bekam der Ortsverband Soltau vom Landesverband als vorgesehene Aufgaben :
  • den allgemeinen Katastrophendienst
  • den technischen Dienst
  • den Waldbranddienst
zugeteilt.In Eigenleistung bauten die Helfer einen alten PKW – Anhänger zum Transport von Gerät um.

 1962

Am17. und 18. Februar 1962 waren Helfer des Ortsverbandes Soltau bei der Sturmflutkatastrophe in Hamburg eingesetzt. Der Transport der Helfer zum Einsatzgebiet in Hamburg – Moorburg erfolgte mit einem dafür angemieteten Omnibus und Privat – PKW mit dem umgebauten Anhänger des Ortsverbandes. Zu den Aufgaben gehörte das Abdichten der Deichbruchstellen mit Sandsäcken und das Freimachen der Zufahrtswege für den Transport von schweren Gerät. Anschließend waren die Männer noch drei Wochen zu Aufräumarbeiten im Katastrophengebiet.Im April 1962 beseitigte man eine Betonbrücke über die Soltau im Auftrage für das Staatshochbauamt.Ein gespendeter und in Eigenleistung hergerichteter VW – Kombi wurde am 01. August 1962 als erstes Fahrzeug des Ortsverbandes zugelassen.


 1963

Am31. Mai 1963 wurden 36 Helfern des Ortsverbandes, die am Einsatz in Hamburg 1962 teilgenommen hatten, eine Erinnerungsmedaille vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg überreicht.


1964

Baueiner Uferbefestigung an der Böhme.Teilnahme an der Katastrophenschutzübung des Landkreises Soltau in Oerrel


1965

HeinzWestermann übernimmt das Amt des Ortsbeauftragten.Der Ortsverband bekommt einen Mannschafts – Lastwagen zugewiesen ( MLW – Hanomag ).Ausbau der neuen Unterkunft in der Freudenthalstraße.Grundausbildung mit PrüfungKatastrophenschutzübung in Hützel. Angenommene Lage : Explosion eines Munitionszuges.


1966

Garagenbaufür ClinomobilEinzäunung des Landesverbandsübungsgelände in Lüneburg.Ausästen der Friedenseiche in Soltau.Freilegen eines alten Brunnens im Auftrage des Heimatbundes SoltauAbbau einer Baracke auf dem Immenhof in Hützel.


1967

WilhelmWillenbockel wird neuer Ortsbeauftrager des Technischen Hilfswerk.


1968

Hochwasser,an der Böhme wurden Sandsäcke zum Schutz der anliegenden Häuser gepackt.Entfernen eines festgesetzten Steges ( Oberbau ) vor der Brücke an der Wilhelmstraße mit dem Greifzug.Fällen von Krüppelkiefern für den Sportanglerverein.Teilnahme an der 100 Jahr – Feier.Gemeinschaftsübung mit den Ortsverbänden Lüneburg, Stelle und Lüchow in Artlenburg / Elbe.


1969

Einsatzbei Waldbrand Bei Abelbeck.Bergung von zwei eingeschneiten Diesellokomotiven der OHE bei Hörpel.Sprengung der Seevebrücke zwischen Hanstedt – Asendorf und Marxen.Sprengung von Baumstubben für den Sportangelverein Soltau.Transport eines großen Findlings „ Schlacht bei Soltau “.


1970

Transportvon Medikamenten von Schwarmstedt zum Flughafen Köln / Bonn mit dem Mannschaftslastwagen.Sprengen von Fundamenten in Harber.Sprengen einer ehemaligen Kieswaschanlage in Hambostel.Brückenbau in Hillern.Teilnahme an einer Gemeinschaftsübung des Deutschen Roten Kreuzes, anlässlich des 80. Bestehens.


1971

Sprengungeines Wasserturms beim Bahnhof Visselhoevede.Sprengung eines Lokschuppens beim Bahnhof Visselhoevede.Sprengung eines Schornsteins in Walsrode.Sprengung eines Kiessilos in Dittmern.Brückenbau in Soltau an der Scheibenstraße am Böhmewaldbad.Brückenbau in Rutenmühlen über den Hahnenbach.


1972

Bergungsarbeitenbei einem schweren Zugunglück in Wintermoor.Sprengung eines Schornsteins in Rethem / Aller.Bau einer Brücke über die Böhme in Wolterdingen.Transport eines Treppenspeichers von Mittelstendorf nach Soltau für den Heimatbund Soltau.Sprengung einer Flockenfabrik in Visselhoevede.Aufräumarbeiten nach Durchzug eines heftigen Herbsturmes im gesamten Kreis Soltau.


1972

Aufarbeitendes Windbruches im Erholungsgebiet Kuhbach nach dem heftigen Herbststurm


1973

Aufbaueiner Antenne für die Freiwillige Feuerwehr Soltau.Im Rahmen der Ausbildung eine Köhlerhütte und eine Hängebrücke in Oerrel gebaut.Sprengung einer Betonmischanlage in Walsrode.Wiederaufbau des 1972 transportierten Treppenspeichers


1974

Baueiner Brücke in der Parkanlage Einfrielingen im Auftrag der Kreissparkasse Soltau.Ausbau der eigenen Unterkunft.Sprengung eines Schornsteins in Wietzendorf.Sprengung von Baumstubben in „Breidings Garten“.Durchführung einer Gemeinschaftssprengung des Ortsverband Lüchow.


1975

DerOrtsverband Soltau bekommt ein Fahrzeug für den Verkehrshilfsdienst ( kurz : VHD ) zugewiesen.Einzug des Ortsverbandes in die heutige Unterkunft in der Winsener Straße 34 am 15. Februar. Der Landrat Buhr nennt das THW : „ Tüchtig, Hilfsbereit und einfach eine Wucht !“.Entkusselung der Heideflächen bei Hof Limbeck und am Ahlftener Flatt.April 1975 : Gründung der Jugendgruppe beim Ortsverband Soltau.Einsatz bei dem Wald – und Heidebränden in Gifhorn und Eschede.21. September : „Tag der offenen Tür“ anlässlich des 25- jährigen Bestehens der Bundesanstalt THW.


1976

Hochwasserbekämpfungim Raum Stade – Drochtersen.Sturmschädenbeseitigung im Landkreis Soltau.Sprengung einer Kieselguranlage ( Glühofengebäude und Schornstein ) in Munster vor 2000 interessierten Zuschauern.Einsatz beim Dammbruch des Elbe – Seitenkanals.Das THW Soltau beteiligt sich mit einem Floß, auf dem ein Imbissstand aufgebaut ist, auf der Böhme am 1. Soltauer Stadtfest.Sprengung eines Schornsteins in Stellichte.


1977

Hilfeleistungbei Umbaumaßnahmen am Krankenhaus Soltau mit der Sauerstofflanze.Sprengung eines Schornsteins an der Molkerei in Rethem / Aller.Bau einer Brücke über die Böhme im Böhmepark Soltau.Besuch beim THW durch die Beamten der Polizeidienststelle Soltau.Besuch beim THW durch die SPD – Landtagsfraktion.Einsatz beim Waldbrand in Wietzendorf – Penzhorn.Bau einer Brücke in Tewel.Sprengung von Bunkern in Munster.


1978

DerDirektor der Bundesanstalt THW, Dipl. – Ing. Hermann Ahrens, besucht nach Aussage des Gastes eine der mustergültigsten Unterkünfte des THW´s in Niedersachsen.Beim ersten Osterfeuer des Ortsverbands Soltau kommen weit über 1000 Einwohner des Landkreises Soltau.Arbeiten mit der Sauerstofflanze in Munster für die Firma Marquardt.Sprengung eines Schornsteins in Neuenkirchen.Sprengung einer Eisenbahnbrücke in Bergen.Der Ortsbeauftragte Wilhelm Willenbockel wird zum Kreisbeauftragten der Bundesanstalt THW für den Landkreis Soltau – Fallingbostel ernannt.16. & 17. September bestreitet der Ortsverband Soltau seine 25 – Jahr – Feier mit einem „Tag der offenen Tür“.Errichtung des Glockenstuhles für die Heidenhofer Kapelle, im heutigen Freizeitpark „ Heidepark“.


1979

Schneekatastrophe  in Norddeutschland. Einsatzorte im Bahnhof Maschen und die Autobahn bei Bispingen.Hochwassereinsätze in Stadtgebiet von Soltau.Brückenerweiterung und Brückenbau in Munster, Hützel und Soltau an der Scheibenstraße.Teilnahme an der Veranstaltung der Feuerwehr Soltau anlässlich des 111 – jährigen Bestehens. Dort wird vom Ortsverband Soltau unter anderen die Sauerstofflanze vorgeführt.Sprengung eines Kalksandsteinfabrik in Gistenbeck in Zusammenarbeit mit dem Ortsverband Lüchow – Dannenberg.


1980

Wartungdes Hilfskrankenhauses in Walsrode.Erneuerung der Uferbefestigung im Park Einfrielingen.Helfer des Ortsverbands Soltau erstellen eine Rettungsbrücke für Fußgänger auf der INTERSCHUTZ  80 in Hannover.Unterstützung des Reitverbandes Soltau und des Veteranen – Automobilclibs bei ihren Veranstaltungen.


1981

Sprengungeines Schornsteins einer Sägerei in Celle zusammen mit dem Ortsverband Celle.Hochwassereinsatz im Altkreis Fallingbostel.Zivilschutzchef Dr. Paul – Wilhelm Kolb besucht den Ortsverband Soltau.Bau eines Bootsanleger am Brunausee in Behringen.Gründung der THW – Helfervereinigung.Aussonderung des Mannschaftslastwagen ( kurz : MLW ).


1982

Sprengungvon Flachwassertümpeln in Tewel.Bau einer Fußgängerbrücke in Munster.Anbringung einer Unterlage für ein Storchennest.Teilnahme an der Gemeinschaftsübung des THW´s in Wremen.Erster Ball der Hilfsorganisationen


1983

NeuerMannschaftskraftwagen ( kurz : MKW )für den Ortsverband Soltau, für den 1981 ausgesonderten Mannschaftslastwagen ( MLW ).


1985

Sprengungeines Schornsteins in Celle – Garßen.Bergung von Unrat aus Teichen in Schwindebeck, sogar Autos mit dabei.Orientierungsmarsch der THW – Jugend mit dem Kompaß.Ball der Hilfsorganisationen.


1986

Sprengungder Kalksandsteinfabrik in Soltau Harber.Sprengung einer Ziegelei in Schutschur zusammen mit dem Ortsverband Lüchow – Dannenberg.


1987

Mitgliederder THW – Jugend im Radio bei NDR 1.


1988

ErsteHilfe Ausbildung für Soltauer THW – Helfer beim DRK Soltau.Knobelabend der THW – Helfervereinigung.Bergungszug des THW – Soltau kämpft auf Landesebene. Auf Bezirksebene alle anderen souverän besiegt beim Vergleichswettkampf.Teilnahme am Stadtfest in Soltau, mit einem Gewichtshebelschätzen.Tag der offenen Tür beim THW Soltau, anlässlich des 35 – jährigen Bestehens.Sechster Platz beim Landeswettkampf der Bergungszüge des THW in Sarstedt erzielt.Schäferhochzeit ! THW – Helfer heiratet in Bispingen.Neuer Mannschaftskraftwagen ( kurz : MKW ) dem Ortsverband Soltau übergeben.


1989

Sprengungeines Schornsteins in der Walsroder Straße in Soltau.Rund 2000 Zuschauer sahen dabei zu.Knobelabend beim THW.Brücke am Böhmewaldbad verstärkt.Bühnenaufbau für den Heimatbund in „ Breidings Garten “.Sprengung eines Schornsteins in Neuenkirchen – Delmsen.Teilnahme am Soltauer Heidschnuckenmarkt, mit dem Heidjerabitur.Zweites Zelt für die THW – Jugend übergeben.Teilnahme an den Selbstschutztagen in Munster.


1990

Sprengungeines Getreidesilos in Wietzendorf.Abtragen einer 200 – jährigen Eiche in Bispingen.THW – Jugend im Waldeinsatz in Ehrhorn.Hilfstransport mit 53 Tonnen Hilfsgütern nach Rumänien.Abbau eines Teilstücks der Innerdeutschen grenze durch den Ortsverband Soltau im Grenzbereich zu Salzwedel.Bau einer Brücke über die Böhme im Bereich Hof Einfrielingen.Fahrradtour der THW – Helfervereinigung wieder ein voller Erfolg.Bühnenaufbau im Halifax für die Freiwillige Feuerwehr Soltau.THW – Jugend bei der Ferienpassaktion mit dem Angebot : Schlauchbootfahren gefragt.THW – Jugend nimmt am Bundesjugendlager in Schwaigern bei Heilbronn teil.Sprengungen von Fundamenten in Schneverdingen auf dem Gelände der Firma Gottena.Teilnahme an der Katastrophenübung „ Heidesturm 1990 “. Großübung mit 350 Helferinnen und Helfern im ganzen Landkreis.Jahresabschlussübung des THW in Soltau.


1991

Hilfstransportenach Kovel und Mitschurinsk.Abbau der Freitreppe an der ehemaligen Grundschule an der Bornemannstraße.Fahrradtour der THW – Helfervereinigung wieder ein voller Erfolg.Teilnahme am Sommerfest im Industriegebiet Almhöhe.Dritter Hilfstransport für Kovel als Winterhilfe.Sprengung eines Bunkers in Gräfenhainichen durch den Ortsverband Soltau.


1992

Hilfstransportenach Kovel und Mitschurinsk erfolgreich durchgeührt. Spenden direkt verteilt.Sprengung eines Schornsteins eines Dampfsägewerkes am Weinberg in Soltau.Bau einer Brücke in Hermannsburg.Bühnenbau am Halifax für die Veranstaltung der Feuerwehr Soltau.Sechs Frauen Absolvieren die Grundausbildung beim Ortsverband Soltau.


1993

Hilfstransportenach Kovel und Mitschurinsk Neue Regenjacken für die Aktive Helferschaft des Ortsverbandes durch Unterstützung der Helfervereinigung.Großübung mit der Feuerwehr bei den Stadtwerken in Soltau.Teilnahme am 3. Heidschnuckenmarkt in Soltau, mit dem Heidjerabitur.40 Jahr – Feier des Ortsverband Soltau.Teilnahme am Sommerfest im Industriegebiet Almhöhe.


1996

OrtsverbandSoltau stellt mit der Feuerwehr Soltau neues Entenhaus im Halifax auf.Zugführer des THW Ortsverband Soltau heiratet. Mit dem THW – Boot ging es dann zur Feier weiter.


1997

Beseitigungvon Windbruch am Ahftener Flatt durch das THW des Ortsverbands Soltau.Soltauer Helfer im Einsatz gegen das Hochwasser der Oder in Eisenhüttenstadt.Radtour der THW – Helfervereinigung


1998

Jugendgruppedes Ortsverband Soltau restauriert den Heldenhain.Zugunglück in Eschede. Soltauer THW im Einsatz beim größten ICE – Zugunglück.


1999

SoltauerHelfer ist Bezirkjugendleiter der THW – Jugendgruppen.Erste Hilfe Ausbildung für 23 THW – Helfer.Brückenerneuerung der Brücke zwischen Böhmewald und dem Halifax.Sprengung einer Baumkrone in Sellhorn.


2000

THW– Jugend half beim durchforsten am Heldenhain in Soltau.Glückliche Rettung des „ Soltauer Kugelfisches“ nach einer teilweise missglückten Bosseltour der THW – Helfervereinigung.Gemütlicher Abend beim Knobelabend der THW – Helfervereinigung.Ein Helfer des Ortsverband Soltau geht für vier Wochen in den Einsatz nach Mosambik. Dortige Aufgabe, bau von Trinkwasserbrunnen.Sprengung von Fundamenten in der Örtze in Munster.Teilnahme an einer Großübung des Ortsverbandes Soltau in Gifhorn. Einsatzdauer waren harte 30 Stunden.Drei Helfer aus Soltau ausgebildet zum Atemschutzgeräteträger ( kurz : AGT ) in Walsrode.THW – Jugend macht mit beim Stadtfest Soltau. Drei tolle Tage unter anderem mit dem beliebten Kistenstappeln.Die THW – Jugend bekommt zwei neue Zelte.THW – Jugend aus Soltau wird vierter beim Bezirkswettkampf.Fahrradtour der THW – Helfervereinigung findet großen Anklang. Soll unbedingt wieholt werden.


2001

Beginnder nächsten Grundausbildung für Helferanwärter des THW in Soltau begonnen.Acht Prüflinge der Grundausbildung haben erfolgreich Ihre Prüfung abgelegt.Traditionelles Knobeln der THW – Helfervereinigung gut besucht.Ausgabe der neuen Einsatzbekleidung beim Ortsverband Soltau. Die THW- ler nun im neuen Dress.Großübung des THW in Liebenau. 150 Helfer aus allen Ortsverbänden des Geschäftsführerbereiches bestritten Wettkampf unter realistischen Bedingungen.Erste Fahrzeug des Ortsverband Soltau im neuen Erscheinungsbild. Die nächsten Fahrzeuge werden begonnen. Einige Helfer leisten besondere Dienst fürs THW.Teilnahme der THW – Jugend am Bezirksjugendwettkampf in Niederboyen / Hoya.THW Ortsverband baut Stauwand des Mühlenteiches in Lünzen aus.Teilnahme an der Großübung „ geübte Nachbarschaft “ in Munster.Gemeinsame Übung des THW mit dem DRK in Munster. Pavillon gerichtet vom Ortsverband Soltau.Übung der Jugend des THW, DRK und Feuerwehr, war voller Erfolg.


2002

Grundausbildungbeim Ortsverband Soltau.Gelungene Bosseltour der THW – Helfervereinigung.Filmaufnahmen auf dem Menkenhof , Das THW als Statisten mit dabei.Traditionelles Knobel der THW - Helfervereinigung Abschlussübung für die des Sanitätslehrganges des Deutschen Roten Kreuzes. Mit dabei, jetzt nun 4 ausgebildete Sanitäter des THW Ortsverbandes Soltau.Abschlussprüfung der Grundausbildung. Neun „neue“ Helfer nun ausgebildet.Erster großer Hochwassereinsatz in Soltau.THW – Helfer geht für sechs Monate in den Einsatz nach Afghanistan.Zweites großes Hochwasser in Soltau. Das Tief „ Claudia “, bedroht durch die starken Niederschlagsmengen die gesamte Stadt Soltau in den Fluten versinken zu lassen. Über 500 Hilskräfte des THW´s und der Feuerwehr kämpfen gegen die Wassermassen.Soltauer THW – Helfer im Einsatz an der Elbe. Der Ortsverband Soltau rückt fast geschlossen in die Region „ Amt Neuhaus “ aus.Unterstützung des Heidelauf in Schneverdingen.Unterstützung beim Lichterfest im Stadtpark Soltau durch Bühnenbau.50 Jahr – Feier des Landesverbandes Bremen / Niedersachsen in Celle.Besuch der Dankesfeier für die Hochwasserhelfer in Leipzig.Teilnahme an der Großübung „Geübte Nachbarschaft “ in Munster. THW Ortsverband wird besonders als professionellste Organisation von der Bundeswehr genannt.Teilnahme am „Dankeschöntag “ im Heide – Park – Soltau für die Fluthelfer bei den Einsätzen des Hochwassers.


2003

Hochwassereinsatzin Soltau. Gelungene Bosseltour der THW – Helfervereinigung.Traditionelles Knobel der THW - Helfervereinigung 50 - Jahr - Feier des Ortsverbandes.  Ehrungen für den Hochwassereinsatz an der Elbe 2002. Fahrradtour der THW - Helfervereinigung.


2004

Spendenaufruf für Erdbebenopfer speziell Kinderwinterbekleidung für Bam / Iran. Ende der Ära Willenbockel als Ortsbeauftragter, neuer Ortsbeauftragter nun Helmut Tödter, neuer Stellvertreter Christian Ebeling. Helmut Tödter weist die Führungskräfte und Kraftfahrer an den beiden Stromerzeugern. Alter Vorstand der THW - Helfervereinigung auch neuer nach der Vorstandswahl. Feuerwehren und DLRG bei Informationsveranstaltung beim THW, Wunsch nach besserer Zusammenarbeit wurde vom Ortsbeauftragten Helmut Tödter ausgesprochen. 150 Jahre alte Buche gefällt. Gute Zusammenarbeit von Feuerwehr Tewel, Feuerwehr Schneverdingen und dem THW OV Soltau. Traditionelles Knobeln der THW - Helfervereinigung. Stürze siegreich. Grundausbildung abgeschlossen. Arne Seils und Peter Fellmann nun als neue Helfer im Ortsverband. Helfervereinigung übergibt dem Ortsverband für Ausbildung, Präsentationen und Einsatz einen Beamer und ein Laptop. Ortsverband bekommt neue Ausstattung für die 2. Bergungsgruppe
ein Plasmaschneidgerät
ein Kernbohrgerät
wurde von der Geschäftsstelle Verden übergeben.
Neue Basisausbildung 1 löst die alte Grundausbildung ab. Mit der neuen Basisausbildung wurde im August mit 6 Teilnehmern begonnen. Kameradschaftliche Veranstaltung der THW - Helfervereinigung durch eine Fahrradtour. Stabsgruppe BiMo zu Besuch zu einer Informationsveranstaltung des THW OV Soltau.

Die im Jahre 1987 bezogene Unterkunft (By Sekrqu (THW OV Quakenbrück) [<a href="www.creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en">CC-BY-SA-2.0-de</a>], <a href='http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Quakenbr%C3%BCck_fliegerhorst.jpg'>via Wikimedia Commons</a>)
Zweites Bild: Fahrzeuge im Schneechaos veranstalten gemeinsames Treffen